Motorrad - Dolomitentour im Juni 2002

Inhalt:
Alfter - Nesselwang
Nesselwang - Eggental
Eggental- Frassené
Frassené - Arabba
nördlich von Arabba
westlich von Arabba
südlich von Arabba
Arabba - Fernpaß
Resümee
Klamottenpflege
die empfehlenswerten Strecken
Infos zu den Unterkünften

Freitag: Alfter - Nesselwang, 600km, 8 Stunden (incl. Pausen)

Auf der Autobahn in Richtung Süden bis Nesselwang. Besonders die A7 ab Ulm hat sich als sehr flotte Autobahn erwiesen, auf der ein hohes Durchschnittstempo gefahren wurde. Achtung: Je südlicher man kommt, desto rarer sind Tankstellen auf der Autobahn. Wurde fast ein Problem für uns. Da wir vor der Hauptreisezeit unterwegs waren, ging es ohne Staus bis in den Süden. Nur ein einstündiger heftiger Regen bremste uns.

ÜbernachtungPension Silberdistel in Nesselwang (Tourenfahrer-Tipp)
Preis (2 Pers. im DZ) mit Frühstück:48,50 € (Bezahlung nur bar möglich)
das Zimmer war sauber, aber sehr klein

Wir hatten vorgebucht - ist an Wochenenden zu empfehlen, denn andere kamen nach uns und für sie gab es nicht mehr genug Betten. In der Pension gibt es kein Abendessen, aber im Ort sind einige Kneipen und Gaststätten. Die Preise im Ort sind relativ hoch, ist halt schon Touristengegend. In der Pension ist eine Bar, in der man sich für zivile Preise Wasser, Säfte, Wein, Bier etc. per Selbstbedienung holen kann. Hier findet man u.U. auch andere Motorradfahrer, mit denen man sich austauschen kann.

Samstag: Nesselwang - Eggental, 325km, 9 Stunden (incl. Pausen)

Nesselwang - Pfronten - Steinacher Achen (schönes Tal) - Grän - Weißenbach - Elmen
Hanhntenjochunser erster Pass; im Nachhinein „Kinderpass“ getauft
Imst - Ötztal - St. Leonharddas Ötztal ist als Skigebiet bestimmt toll, aber für Motorradfahrer eigentlich nicht mehr als eine Route zum „Durchrutschen“ nach Italien. Ist ziemlich voll, touristisch total erschlossen und hat keinen Charme.
Timmelsjochvon Österreich kommend ist die Straße breit und gut in Schuss, Maut pro Motorrad 6,50 €, oben bei klarem Wetter tolle Aussicht. Die Abfahrt (jetzt ist man in Italien) ist deutlich enger und die Straße ist deutlich schlechter, aber ist trotzdem schöner als die Auffahrt.
Jaufenpasssehr schöne Panoramen, gute Straße
Penser Jochtolle Strecke, schnelle Abfahrt
Penser Talsehr zu empfehlen
Bozenhier haben wir uns verfahren, es war ziemlich stickig in der Stadt und der Spaß hat uns Nerven und etwa 30 Minuten gekostet …
Eggentalenge, aber gute Straße, große Felsüberhänge, schön zu fahren
ÜbernachtungHotel Mondschein im Eggental (Tipp eines Kollegen)
Preis (2 Pers. im DZ) mit Abendessen (ohne Getränke) und Frühstück: 84,00 € (Bezahlung mit ec-Karte ist möglich)
das Zimmer war sauber, groß, geschmackvoll eingerichtet mit Balkon und TV

Wir hatten vorgebucht. Das ist für diese Unterkunft zu empfehlen, denn das Hotel war voll und es waren fast nur Motorradfahrer dort. Das Menu war klasse, der Wein ausgezeichnet und das ganze Haus hat Stil - klar, daß der Laden voll war ;-).

Von hier aus haben wir per Handy die Unterkunft für den nächsten Tag klar gemacht - diese Vorgehensweise hat sich bewährt, denn so muss man abends, wenn man schon geschafft ist, nicht mehr umherfahren und ein Hotel suchen.

Sonntag: Eggental - Frassené-Agordino, 300km, 9 Stunden (incl. Pausen)

Eggental
Passo Lavazzéauch ganz nett
Cavalese
Passo di Manghensehr eng, streckenweise nur einspurig, spektakuläre Kurven und Panoramen, auf dem Weg nach oben wurden wir durch eine Kuhherde (ca. 50 Tiere) aufgehalten, die auf der Straße nach oben getrieben wurde. Oben gibts einen kleinen See und ein nettes Café. Weil Sonntag und schönes Wetter war, war der Pass voll von Italienern, die hier ihren Sonntagsausflug hin unternahmen. Auch bei der Abfahrt fand man an jedem nur denkbaren Platz Gruppen, die sich einen schönen Tag im kühlen Gebirge machten.
Caldonazzo - Calceranica - Frisanci - Passo di Vezzana - Asiagio
Enegotolle Abfahrt mit endlos vielen Kehren
Grignoder Pass „Col della Simogna“, den wir eigentlich fahren wollten, war gesperrt
Strigno - Castello - Val Donega
Passo di Broconsehr schön
Canál San Bovo - Mezzano - Gosaldo - Villa Grande - Frassené-Agrodino
ÜbernachtungAlbergo Belvedere (Tourenfahrer-Tipp)
Preis (2 Pers. im DZ) mit Abendessen (ohne Getränke) und Frühstück:86,00 € (Bezahlung mit Karte ist nicht möglich)
Das Zimmer war sauber, aber eng, alles sehr klapprig und etwas verfallen, das ganze Haus war insgesamt ärmlich - hatte vor einigen Jahren offenbar viel bessere Zeiten gesehen.

Vorbuchen war in diesem Fall nicht nötig, denn wir waren insgesamt 6 Gäste (nur Motorradfahrer, die aber alle sehr nett) bei bestimmt 20 Zimmern … Das Essen war schlecht, der Wein auch. Auch das Frühstück war das schlechteste, was wir während der Reise bekamen. Alles in allem viel zu teuer und nicht zu empfehlen (wieso steht sowas in der "Tourenfahrer"-Empfehlung?).

Deswegen haben wir uns entschlossen, hier keine weitere Nacht zu bleiben und haben von hier aus wieder per Handy (Aufladung der Xtra-Card unbedingt in Deutschland machen!) die Unterkunft für den nächsten Tag klar gemacht.

Montag: Frassené-Agordino - Arabba, 220km, 6 Stunden (incl. Pausen)

Passo di Cereda hier hatten wir Sturzregen und wegen der schlechten Straße wenig Spaß …
Passo di Rolle schön zu fahren, sanfte Kurven, viel Wald
Passo di Valles auch ganz nett
Falzarde Einkaufen für ein Picknick - das geht hier wunderbar, man muss nur vor 12:00 Uhr in den Läden sein, denn dann ist Mittagspause. Die Vorgehensweise, irgendwo ein Brötchen, Wurst, Käse und Obst zu kaufen und das dann bei einer Pause an einem schönen Fleckchen zu genießen, war zum Einen ziemlich preiswert und zum Anderen richtig schön, denn Picknickplätze mit schöner Aussicht gibt es entlang der Pässe (da war es dann auch angenehm kühl und nicht so heiß wie im Tal) reichlich.
Passo di San Pellegrino schön zu fahren, sanfte Kurven, viel Wald
Moena meiner Anicht nach der netteste Ort in der ganzen Gegend, nicht zu groß, nicht zu klein, zwar mit vielen Hotels etc. aber mit Stil und Charme
Val di Fassa sehr nett und lieblich
Sellajoch toll
Grödnerjoch auch ganz nett, aber voll (Reisebusse!)
Passo di Campolongo reizvoll
Übernachtung Hotel Olympia in Arabba (Tourenfahrer-Tipp)
Preis (2 Pers. im DZ) mit Abendessen und Frühstück: 84,00 € (Bezahlung mit Kredit-Karte möglich, keine EC-Karte!)
das Zimmer war sauber, Größe okay, Bad tip-top und modern, TV, Balkon: 1a!
Frauen aufgepasst: Selbst fahrende Frauen bekommen 10% Rabatt auf den Zimmerpreis (d.h. 4,20 € pro Nacht mit HP), muss man aber beim Bezahlen sagen!

Das Menu abends (Salatbuffet, zwei Vorspeisen, Hauptgang, Nachspeise) war gut, reichhaltig und man konnte immer zwischen verschiedenen Varianten wählen. Im Hotel ist eine Bar, in der man nach dem Essen noch gemütlich den Tag ausklingen lassen kann. Die Getränke in der Bar waren nicht wirklich billig, aber noch okay. Hier findet man im Sommer garantiert Motorradfahrer, um ein bischen „Benzin“ zu reden. Der Ort Arabba ist ein kleiner Skiort mit ein paar Lädchen und zeichnet sich im Wesentlichen durch seine Lage an den vielen Pässen aus, ist aber trotzdem recht nett. Im Winter ist dort garantiert „der Bär los“.

Dienstag: Arabba - Arabba, 295km, 8 Stunden (incl. Pausen)

Passo Pordoi - Canazai
Passo Fedaia oben ist ein Stausee, ganz nett
Col di Rocca - Colle Santa Lucia
Passo di Giau Klasse! Viele schöne Kurvenkombinationen, weniger Kehren, aber auch tolle Landschaft auf dem Weg hinauf
Cortina d‘Ampezzo hässliche, touristische Stadt, eine Bettenburg an der anderen
Passo Tre Croci ganz nett, lange schöne Abfahrt
Auronzo - Comelico
Passo di Monte Croce di Comelico ganz nett
Toblach
Furkelsattel Klasse! Sehr enge, aber gute Straße und tolle Aussicht in ein schönes Tal. Bei der Abfahrt haben wir uns verfahren und sind auf einer super-engen Straße den Schildern „Bruneck“ gefolgt. Der Weg war sehenswert, aber wir wissen bis heute nicht, wo genau das war.
Badia Abtei - Passo Valaparola - Passo di Falzarego - Arabba
Übernachtung Hotel Olympia in Arabba - weil‘s so nett ist, haben wir einen Tag verlängert (wir hatten erstmal nur zwei gebucht).

Mittwoch: Arabba - Arabba, 195km, 7 Stunden (mit intensiven Fotopausen)

Passo Pordoi - Canazai - Pozza
Karer Pass sehr schön, sanfte Kurven, viel Wald
Nigerpass noch schöner, wenig los
Tierser Tal schöne Aussichten
Völs (Fié) - Seis
Seiser Alm das war absolut ätzend und deshalb verzichtbar. Auf dem Weg hoch waren zwar einige Kehren, aber auch genauso viele Busse, oben ein riesiger Parkplatz (mit Bezahlung) und endlos viele Menschen, super Tourifalle und nichts von Alpenromantik oder so - war wohl mal.
Kastelruth - St. Ulrich - Wolkenstein - Grödnerjoch - Corvara - Stern - Passo di Valparola - Passo di Falzarego - Arabba
Übernachtung Hotel Olympia in Arabba - weil‘s so nett ist, haben wir noch einen weiteren Tag verlängert.

Donnerstag: Arabba - Arabba, 275km, 8,5 Stunden (incl. Pausen)

Passo di Falzarego, Richtung Cortina d‘Ampezzo
Passo di Giau diesmal von Norden: schlechte Straße bei der Auffahrt, runter gut, immer noch tolle Landschaft
Selva - Forcella Staulanza - Zoldo Alto
Passo Duran sehr eng, aber klasse!
Agordo schöne Strecke, aber schlechte Straße
Gosaldo - Passo di Cereda - Fiera di Primiero - Val Cismon - Passo di Rolle - Bellamonte - Predazzo - Tresero
Passo di Pramadiccio hier wollten wir über das Reiterjoch weiter nach Norden. Der Straßenbelag war aber komplett Schotter und zwar grober Schotter, dicke Kieselsteine mit Spurrinnen und Bruchstücken eines Asphaltbelages. Wenn es hätte sein müssen, wären wir bestimmt irgendwie durchgekommen, aber die Motorräder sind nicht so richtig geländetauglich und meine (Juttas) Fahrkünste waren mit dieser Strecke so ziemlich augereizt. Außerdem wussten wir nicht, wie steil und eng es noch weitergeht und und und. Also umkehren, an der Seilbahnstation, wo die Schotterstrecke begann, einen Espresso trinken und wieder runter.
Passo di Lavazzé - Birchabruck - Karerpass - Pozza - Canazei - Passo Pordoi - Arabba
Übernachtung Hotel Olympia in Arabba

Freitag: Arabba - Obsteig-Holzleiten, 340km, 7,5 Stunden (incl. Pausen)

Passo Pordoi es regnet in Strömen und wir sind fast alleine oben am Pass …
Pozza - Predazzo - Cavalese - Ora
KalternWeinberge, Kalterer See, nette Ortschaften, hier fahren wir auch noch mal hin …
Passo di Mendolo - Gampenjoch - Lana
Meran viel Verkehr, schlechte Straßen, rücksichtslose Autofahrer
Vinschgau landschaftlich schöne Strecke, aber voll mit Lkw, die in Richtung Österreich wollen
Kastellbello - Prato - Mals
Reschenpass aus dem Reschensee (Stausee) heraus schaut die Spitze des Kirchturms des Ortes hervor, der heute vom See überschwemmt ist. Oberhalb ist ein neuer Ort und die Kirchturmspitze sieht genau wie die aus dem See aus …
Graun Grenze zu Österreich
Pfunds viel befahrene Straßen in Österreich, fahrerisch unspektakulär, nur gut zum „Durchrutschen“ in Richtung Heimat
Landeck - Imst - Obsteig-Holzleiten
Übernachtung Gasthof Panorma (Tourenfahrer-Tipp),
Preis (2 Pers. im DZ) mit Frühstück56,00 €
Im Gasthof kann man ganz gut essen, nichts besonderes, aber auch nicht schlecht. Das Zimmer war okay, das Bad stark renovierungsbedürftig (allerdings besser als in Frassené-Agordino), aber sauber, mit TV (ohne Fernbedienung) und Balkon. Die Begrüßung im Gasthof war etwas merkwürdig, denn obwohl wir telefonisch vorgebucht hatten, wollte der nicht wirklich freundliche Herr uns zunächst kein Zimmer geben. Nur auf das Versprechen hin, dass wir nur eine Nacht bleiben (auch hier fragen wir uns, wie die "Tourenfahrer"-Empfehlung zustande kam), hat er sich bequemt, ein Zimmer zu vermieten. In Summe zu teuer für die erbrachte Leistung - zur Not okay, aber nicht wirklich empfehlenswert.

Samstag: Obsteig-Holzleiten - Alfter, 640km, 8,25 Stunden (incl. Pausen)

Fernpaßbei schönem Wetter kann man bis zur Zugspitze gucken, hatten wir aber nicht …
Lermoos die Alternativ-Route über Gaichtpass und Oberjochpass haben wir wegen Regen und Kälte ausgelassen
Reutte - Nesselwang - A7 - usw.

Resümee

Als Ausgangspunkt für Tagestouren ist Arabba oder Canazei ideal, viele Pässe, für jeden Geschmack was dabei, schöne Strecken und weitgehend gute Straßenbeläge. Die Hoteltipps im Tourenfahrer-Heftchen sind nicht sehr aussagekräftig, denn es fehlt eine durchgängige Bewertung der Unterkünfte. Wenigstens stimmen die Preisangaben im Heft, so kann man sich etwas am Preis orientieren (aber manche sind für unseren Geschmack überteuert). Auch die Bewertungskriterien (siehe Frassené-Agordino und Panorama-Hotel) blieben uns teilweise verschlossen.

Zu zweit findet man eigentlich zu dieser Jahreszeit immer eine Unterkunft und Motorradfahrer sind in dieser Gegend willkommene Gäste. Als Unterstützung zur Tourplanung hatten wir die Bücher: „Motorrad Guide Roadbook - Die schönsten Routen in Südtirol und im Trentino“ bzw. „Motorrad Guide Roadbook - Die schönsten Routen in den Dolomiten“ (je 9,90 €) aus dem Bruckmann-Verlag dabei. Die dort zusammengefassten Infos haben wir kombiniert mit einem Blick in die Generalkarte im Maßstab 1:200.000. Man sollte ruhig Mut haben, die "dicken roten" Straßen mal zu verlassen und die kleinen "weißen" ausprobieren - zur Not dreht man einfach wieder um (siehe Reiterjoch).

So haben wir uns schöne Touren zusammengestellt. Wir hatten uns vorab die Generalkarte gescannt, etwas vergrößert, ausgedruckt (16 Blatt pro Karte) und jedes Blatt 4*kopiert (damit's wasserfest ist!). Auf den Kopien haben wir uns die jeweiligen Tagestouren immer am Vorabend mit Textmarker eingezeichnet und dann die entsprechenden Blätter in der Kartentasche im Tankrucksack mitgenommen.

War relativ viel Aufwand in der Vorbereitung, hat sich aber gelohnt. So waren wir flexibel in der Planung und bei schlechtem Wetter wären wir halt weiter in Richtng Süden gefahren.

Nachbereitung, Klamottenpflege

Wir hatten in der Region um Arabba soviel Glück mit dem Wetter, daß wir oft noch auch dem Gipfel geschwitzt haben. Das blieb natürlich nicht ohne Folgen für die Klamotten - durchgeschwitzt bis auf's Hemd! Während der Reise empfiehlt sich daher Funktionsunterwäsche aus Kunstfasern, denn die kann man abends im Waschbecken auswaschen, dann gut ausdrücken und dann draußen aufhängen.

Der Witz an diesem Material ist, daß es

  1. wärmt,
  2. leicht ist,
  3. den Schweiß nach außen transportiert ohne zu kleben und
  4. nicht trocknet, sondern "ausläuft", will sagen: das Material ist über Nacht völlig trocken!
    (was bei Baumwolle garantiert nicht klappt)
Nach der Tour haben wir dann die Gore-Tex-Klamotten im Schongang der Waschmaschine (ohne Schleudern!) gewaschen, naß aufgehängt, und auch die sind innerhalb eines ganzen(!) Tages trocken. Ledersachen kann man so übrigens auch waschen - wir haben das probiert und waren hochzufrieden: nix ist eingelaufen oder gerissen - allerdings dauert die Trocknung locker doppelt so lange!

Handschuhe (Gore-Tex, Leder) und Stiefel weicht man am besten in der Badewanne über Nacht in Feinwaschmittel ein, spült sie am Morgen gut aus und läßt sie dann in der Sonne (nicht auf der Heizung, da wird Leder hart) trocknen.

Steinacher Achen
Hahntennjoch
Timmelsjoch
Timmelsjoch
Jaufenpaß
Penserjoch
Eggental
Passo Manghen
Foza
Pellegrino
Canazei
Grödner Joch
Passo Fedaia
Passo Giau
Passo Giau
Pause!
Furkasattel
Arabba
Passo Pordoi
Passo Pordoi
Völs
Valle die Cassiano
Passo Falzarego
Einkaufen
Passo Giau
Reisetagebuch
Arabba
Gampenjoch
trocknen
 
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